Keine Produkte im Einkaufswagen.

Veranstaltungen

Weinverkostungen

25. Nov - 13:00 - 25. Nov 2023 - 19:30

Baronenhaus
Gewölberaum / Foyer
Marktgasse 73
9500 Wil

Anmelden Weinverkostung

Basler Weinmesse 2023

28. Okt - 15:00 - 06. Nov 2023 - 19:00

Messe Basel, Halle 2, 1. Stock
Montag bis Samstag 15.00 - 21.00 Uhr
Sonntag 13.00 - 19.00 Uhr

Unser Stand Basler Weinmesse Stand

Filter

L1 Blaufränkisch Reserve Mittelburgenland DAC

2020, 0.75 l

CHF22.50

120 vorrätig

Alkoholgehalt

Grösse

0.75 l

Jahrgang

Temperatur

Traubensorte

Verschluss

Korken

Weinart

Weinregion

Winzer

Restzucker

1,5 g/l – trocken

Beschreibung

Blaufränkisch L1 Reserve – ein toller Blaufränkisch aus dem Mittelburgenland

Der Blaufränkisch L1 reift auf schweren, tiefgründigen Böden unserer Toplage Hochberg. Gneis/Schiefer-Verwitterungsboden findet man im Oberboden, der Unterboden weist Lehm auf. Diese Böden bieten sowohl bei sehr trockenem Klima (im Hochsommer) die nötige Feuchtigkeit durch den Lehm, aber auch genug Wärme (im Winter) durch den warmen Schiefer, der die Wärme speichert. Alter Rebstöcke 30-40 Jahre.

Funkelndes Violett. Duft: weich und  komplex mit eleganten Röstaromen, vollreife Brombeeren und Maulbeeren, schwarzer Pfeffer, Holz- und Kaffeeröstaromen, etwas Nougat. Gaumen: ausgeprägte komplexe Aromatik vollreifer Brombeere, Würze von Pfeffer und Kaffee-Schoko-Praliné, Extraktsüße, reife samtige Tannine. Ausklang: sehr lang und vielschichtig, von einem zarten Schokokuss getragen.

Rebsorten: Blaufränkisch

Säure: 5,4 g/l

Ausbau: 22 Monate gereift in neuen französischen Barriquefässern – nach einer Spontangärung im Edelstahltank, langer Maischenstandzeit und biologischem Säureabbau

Trinktemperatur: 16 – 18 °C

Trinkreife: 2023 – 2035+, bei optimaler Lagerung

Genussvoll zu

kräftigen Fleischspeisen, Wild, Lamm oder einfach so vor dem gemütlichen Kamin.

 

Lang Rotweine

Die Blaufränkisch-Künstler

Was genau das Geheimnis hinter ihrem mehrfach ausgezeichneten Weingut im Mittelburgenland ist, behalten Andrea und Stefan Lang für sich. Ihr Augenmerk legen sie jedenfalls auf die Sorte Blaufränkisch und eine lange Reifung der Weine ausschließlich im Holzfass. Stefan Lang wird nicht umsonst als »Blaufränkischkünstler« bezeichnet – denn wie heißt es so schön: »Guter Wein braucht Lang.«

Auf dem 30 Hektar großen Rotweingut reifen viele große Rotweine. Nachdem die Familie den über 300 Jahre alten ehemaligen Streckhof umstrukturiert hat, verbindet sie hier Tradition und Moderne. Mit viel Herzblut aller Familienmitglieder entstand ein modernes Rotweingut, das »Altes« nutzt und neue Erkenntnisse sowie Methoden passend und innovativ dazu einsetzt. All das liegt Familie Lang am Herzen – nicht nur im privaten Bereich, sondern in allen Belangen rund um den Wein und im Sinne der Umwelt, ihrer Böden und natürlich auch im Sinne der Weinliebhaber, die ihre Tropfen schätzen.

Über uns

Wenn man Wein anbaut, braucht man viel Leidenschaft, Naturverständnis und natürlich Menschen, auf die man sich verlassen kann.

Besonders schön, wenn das die eigenen Familienmitglieder sind.

Unsere Identität

Wir wollen mit unseren Weinen Lebensfreude vermitteln und den Gaumen entzücken. Unsere Liebe zum Wein und zur Natur soll sich in allen Belangen rund um den Wein widerspiegeln. Unser Ziel ist es, in allen Bereichen Tradition und Fortschritt harmonisch in Einklang zu bringen, das braucht Zeit.

Neckenmarkt

Ein kleines Juwel in Mitten des Blaufränkischlandes, bekannt als eine der höchst prämiertesten Weinbaugemeinden des Landes und sein reges Brauchtum.

Tiefgründige Lehm- und Lössböden bieten die idealen Bedingungen für große Rotweine und vor allem für den Blaufränkisch.

Die Raue Liebe

Ein einzigartiger Wein, eine Cuvée aus den edelsten und ältesten Rebsorten, aus unseren besten Lagen. Ein bezaubernder, zeitloser und mächtiger Wein.

Ganze 3,5 Jahre reift die „Raue Liebe“ in kleinen französischen Eichenfässern, bevor sie für ein weiteres Jahr im Barriquefass in der Erde eingelagert wird.

Mittelburgenland

Eine Rotweinsorte spielt auf den 2.104 Hektar Rebfläche des Weinbaugebietes Mittelburgenland die Hauptrolle: der Blaufränkisch, der in Form von DAC-Weinen seine Herkunft idealtypisch repräsentiert. Vier Gemeinden geben den Ton an: Deutschkreutz, Horitschon, Lutzmannsburg und Neckenmarkt. Zwei moderne Genossenschaften beweisen, dass Betriebsgröße sehr wohl mit höchster Qualität konform gehen kann.

Wein

Der Blaufränkisch ist eine alte autochthone Rebsorte. Synonyme für den Blaufränkisch sind „Lemberger“, „Limberger“ und „Kekfrankos“. Die Weine haben in der Jugend eine dunkle, purpur-violette Farbe und ein charakteristisch-würziges, sehr fruchtiges Bukett nach Waldbeeren. Sie zeigen Struktur und Charakter und werden durch sorgfältige Lagerung vielschichtiger und geschmeidiger. Den Mittelburgenland DAC gibt es in drei Kategorien:

  1. Unter Bezeichnung „ Mittelburgenland DAC “ findet man einen Blaufränkisch mit fruchtbetont, würzigem Geschmack, der im traditionellen großen Holzfass und/ oder im Stahltank ausgebaut wurde.
  2. Mit einer Riedenbezeichnung wird ein kräftigerer Blaufränkisch-Stil gekennzeichnet, der auch in gebrauchten Barriques ausgebaut werden darf.
  3. Mit „Reserve“ werden die gehaltvollsten Blaufränkisch mit einem Mindestalkohol von 13 % gekennzeichnet. Diese Weine dürfen auch in neuen kleinen Holzfässern ausgebaut werden.

Gebiet

Das Mittelburgenland liegt im Herzen des Burgenlandes nahe der ungarischen Grenze. Als bedeutendstes Anbaugebiet für die Sorte Blaufränkisch in Österreich wird das Mittelburgenland auch Blaufränkischland genannt. Mit der Blaufränkisch-Rebe ist es gelungen, einen weltweit unverwechselbaren, gebietstypischen Rotwein zu schaffen, der seit 2005 auch DAC-Status genießt. Die Weingärten erstrecken sich auf einer Fläche von 2.104 ha von den Südausläufern des Ödenburger Gebirges bis zum Günser Bergland. Die Hochburgen des Blaufränkisch sind die Gemeinden Deutschkreutz, Horitschon, Neckenmarkt und Lutzmannsburg. Die Abgrenzung im Westen bilden die Landseer Berge, nach Osten hin öffnet sich das Mittelburgenland zur Ungarischen Tiefebene.

Das Mittelburgenland ist geologisch betrachtet identisch mit dem sogenannten Oberpullendorfer Becken, aus dessen Tegel-, Ton-, Sand- und Geröllböden stellenweise alte Korallenbänke herausragen. Die Böden erweisen sich hier auch wegen ihres guten Wasserspeichervermögens in Verbindung mit dem wärmeregulierenden Einfluss des nahen Neusiedlersees als ideales Terroir für den Blaufränkisch. Durch den Schutz von drei Hügelketten im Norden, Süden und Westen sowie die Öffnung zur pannonischen Tiefebene kommt hier das pannonische Klima voll zum Einsatz. Mindestens 300 Sonnentage und eine Niederschlagsmenge von nur ca. 600 mm im Jahr gewährleisten für den Blaufränkisch auch klimatisch ideale Voraussetzungen.

Kulinarik-Tipp

Mit seinem rassigen Beerenbukett ist der Mittelburgenland DAC ein herrlicher Wein zu allen kräftigen Fleischgerichten wie Steaks, Lammkoteletts, gerösteter Kalbsleber und besonders zu eleganten, rosa gebratenen Wildgerichten. Besondere Effekte erzielt man mit pikanten Klassikern der Wiener Küche wie zum Beispiel Zwiebelrostbraten, einem herzhaften Szegediner Krautfleisch oder einem traditionellen Martinigansl.

 

Blaufränkisch

Der Blaufränkisch ist ein richtiger „Mitteleuropäer“. Diese alte heimische Sorte ist eine Kreuzung aus der Blauen Zimmettraube und Weißer Heunisch. Verbreitet vor allem in den Ländern der ehemaligen Habsburger-Monarchie, ist sie Leitsorte im Mittelburgenland, genannt Blaufränkischland.

Rind

Zwiebelrostbraten

Röstaromen mal zwei, da dürfen sich Rotweinfreunde freuen, das ist die Stunde kraftvoller, extraktreicher und gut strukturierter Rotweine!

Blaufränkisch Reserve: Ein großer Blaufränkisch mit Beerenfrucht und feiner Säure ist der ideale Kontrapunkt zur Intensität von Zwiebeln, dunkler Sauce und angebratenem Fleisch.

Cuvée rot: Heimischen Sorten und Cabernet oder Merlot bringen einen Schuss Exotik ins Spiel

Tafelspitz

Tafelspitz, Schulterscherzl, Beinfleisch & Co zählen zu den Flaggschiffen der Wiener Küche. Sie werden in Wien traditionell mit Apfelkren (Meerrettich) und Schnittlauchsauce, am Land oft mit Semmelkren, jedenfalls aber mit Rösterdäpfeln serviert.

Grüner Veltliner, kräftig: Er hebt die Aromen und kann auch den obligaten Apfelkren kontern (kommt auch mit Semmelkren bestens zurecht).

Riesling Reserve: Gekochtes Rindfleisch ist eines der Gerichte, das auch mit der Fruchtintensität und dem Schmelz eines reifen Rieslings gut leben kann.

Alternativen: Kräftige Weißburgunder oder fruchtige Zierfandler; Klassischer Grüner Veltliner oder Gemischter Satz erfrischt, bleibt aber eher im Hintergrund.

Rotwein: mittelschwerer Zweigelt oder Blaufränkisch mit reifer Frucht

Rindsrouladen

Völlig unerwartet ist dies ein Parade-Schmorgericht für pikante, kraftvolle Weißweine!

Grüner Veltliner kräftig: Eine geradezu ideale Verbindung, die dieser von Würze und Mineralität getragene Wein mit der klassischen Essiggurkerl-Karotten-Fülle und der Senfsoße eingeht.

Gemischter Satz Reserve aus bester Lage.

Alternativen weiß: Weißburgunder mit Schmelz, die kräftigen Weißen aus der Thermenregion oder ein steirischer Grauburgunder.

Alternativen rot: fruchtig, mittelschwere Zweigelt oder ein rustikaler Blauburger.

Rindsbraten

Rindsbraten, Burgunderbraten oder Altwiener Lungenbraten verlangen nach ähnlichen Weinempfehlungen.

Pinot Noir: Ein dezent im Holzfass ausgebauter, reiferer Pinot Noir mit seiner Komplexität harmoniert wunderbar mit Preiselbeeren und Sauce.

Cuvée rot: Eine elegante, nicht zu marmeladige Cuvée eignet sich ebenso für diesen Typus des Rindsbratens, setzt aber einen deutlichen Akzent.

St. Laurent: Er sollte jedoch, reif, ausgewogen und nicht zu tanninbetont sein.

Alternative weiß: Grüner Veltliner oder Zierfandler mit viel Körper und Struktur.

L1 Blaufränkisch Reserve Mittelburgenland DAC
2020, 0.75 l

120 vorrätig