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Weinverkostungen

23. Mrz - 13:00 - 23. Mrz 2024 - 20:00

Baronenhaus
Gewölberaum / Foyer
Marktgasse 73
9500 Wil

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Chardonnay Reserve

2018, 0.75 l

CHF16.50

55 vorrätig

Alkoholgehalt

Grösse

0.75 l

Jahrgang

Restzucker

1 g/l – trocken

Temperatur

Traubensorte

Verschluss

Drehverschluss

Weinart

Weinregion

Winzer

Beschreibung

Dieser Chardonnay wuchs auf Lössboden und lagerte 9 Mante lang auf Feinhefe. Er überzeugt mit seinen Anklängen an grüne Oliven und Grapefruit.

Helles Strohgelb mit Goldreflexen, in der Nase würzig, dezente Eichenaromen, saftige Grapefruit, am Gaumen wieder viel frische Frucht und Würzigkeit, langer Abgang.

Ausbau

Ganztraubenpressung, Gärung und Säureabbau in 300-l-Barriques. 9 Monate Lagerung auf der Feinhefe.

Fakten

100 % Chardonnay
Säure: 4,1 g/l
Restzucker: 1 g
Formate: 0,75 l
enthält Sulfite

Trinkreife: 2019 – 2028

Genussvoll zu

Fisch (Salz-/Süßwasser) gegrillt oder gebraten, z.B. Seeteufel auf Safransauce,
gegrilltes Makrelenfilet, Steinbutt im Ganzen gegrillt

Krustentiere und Muscheln gegrillt oder gebraten, z.B. gegrillter Hummer, Calamari vom Grill, gegrillte Jakobsmuscheln

 

Buchegger

Das Weingut Buchegger hat tiefe Wurzeln. Vor drei Generationen, genauer gesagt im Jahr 1893, begann die Familie Buchegger in Gedersdorf mit dem Weinbau. 1994 übernahm Walter Buchegger den Betrieb von seinem Vater Leopold und verwandelte ihn in ein Qualitätsweingut von internationalem Ruf, 2006 verlegte er den Sitz des Weinguts nach Droß. Seit seinem Ableben im Juni 2018 führt seine Lebensgefährtin Silke Mayr den Betrieb.

Die Weinstöcke selbst sind nach wie vor am Gedersdorfer Weinberg verwurzelt. Alle bewirtschafteten  Rebanlagen befinden sich in den niederösterreichischen Weinbaugebieten Kremstal und Kamptal.

Die Weingartenfläche umfasst derzeit circa 11 ha, wobei sich die Produktion im Wesentlichen auf  diese Sorten beschränkt: Grüner Veltliner, Riesling, Roter Veltliner, Chardonnay und Blauer Zweigelt.

Die Spitzenlagen des Betriebes sind die Gedersdorfer Rieden Moosburgerin, Vordernberg und Tiefenthal,  in denen sich über 70 % der Gesamtweingartenfläche befinden.

In den äußerst vorbildlich gepflegten Rebanlagen, die zum Großteil auf Löss- und Konglomerat-VerwitterungsBöden stehen, wird höchstes Augenmerk auf naturnahe Bewirtschaftung und extreme Ertragsbeschränkung gelegt. Besondere Beachtung findet die Pflege alter Rebkulturen, die von jeglicher in die falsche Richtung gehenden Klonenzüchtung verschont geblieben sind.

Vergärt und ausgebaut werden die Weine je nach ihren Eigenschaften in Holzfässern oder Edelstahltanks.  Bei der Vinifikation werden möglichst sorten- und lagentypische Weine angestrebt. Terroir und Herkunft  sind von größter Bedeutung und die Erhaltung eines humusreichen Bodens ist stets oberstes Gebot.

Das Traubenmaterial und später auch der Wein werden nur so wenig wie möglich und äußerst  sorgfältig behandelt, um die ganze Qualität der Trauben des Weingartens auch in die Flasche zu bringen.  Von den Leichtweinen bis hinauf zu den Reserven wird dem Produkt ein Höchstmaß an Eleganz und Bekömmlichkeit verliehen.

Zahlreiche Prämierungen bei vielen nationalen und auch internationalen Wettbewerben sowie ganz hervorragende Bewertungen in der nationalen Fachpresse bestätigen das Bemühen des Betriebes um allerhöchste Qualität.  Die hohe Reife der Weine garantiert Trinkvergnügen über lange Jahre, wovon sich die Besucher des Weinguts gerne selbst überzeugen können.

Kremstal

Das Kremstal in Niederösterreich ist das Tal des niederösterreichischen Flusses Krems. Diese ist ein linksufriger Zubringer zur Donau, die im Waldviertel entspringt und ursprünglich bei Krems an der Donau in die Donau mündete.

Die 2.368 Hektar große Rebfläche des Kremstals verteilt sich auf drei unterschiedliche Zonen: das eigentliche Kremstal und die historische Stadt Krems, deren westlicher Teil namens „Stein“ direkt an die Wachau anschließt, die östlich anschließenden mächtigen Lössdecken und die kleinen Weinorte südlich der Donau rund um das monumentale Stift Göttweig. Seit 2007 steht Kremstal DAC für würzige Grüne Veltliner und elegante, mineralische Rieslinge, die neben der frischen, klassischen Linie auch als kräftige Reserve Weine auf dem Markt kommen.

In der alten (Wein-)Kulturstadt Krems ist der Weinbezug überall spürbar: Historisch gesehen mit alten Lesehöfen als Zeugnissen der großen Weinbautradition, aus heutiger Sicht mit jungen, erfolgreichen Winzern, einer innovativen Genossenschaft, einer modernen Weinbauschule und nicht zuletzt als Standort der niederösterreichischen Landesweinmesse.

Geologisch verwandt mit der westlich angrenzenden Wachau, herrschen im Stadtgebiet und der engeren Umgebung Urgesteinsverwitterungsböden vor. Daher sind auch Riesling und Veltliner die gebietstypischen Leitsorten. Ähnlich mineralische Weine kommen aus Senftenberg und den kleinen Weinorten entlang des namengebenden Flüsschens Krems. Ganz anders gelagert sind die Rebflächen im Osten der Stadt. Die gewaltigen Lössterrassen, etwa in den Weinorten Rohrendorf und Gedersdorf, verleihen nicht nur der Landschaft einen ganz besonderen Reiz, sondern prägen auch einen etwas runderen, fülligen Veltlinertyp. Südlich der Donau liegen Furth, Palt, Krustetten, Hollenburg, Oberfucha und Tiefenfucha, überragt vom weithin sichtbaren, 1072 gegründeten Benediktinerstift Göttweig. In diesem Teil des Weinbaugebietes tragen viele kleine Heurigenbetriebe dazu bei, den urtümlichen und bodenständigen Charakter zu bewahren.

Ähnlich wie in den benachbarten Weinbaugebieten Wachau und Kamptal kommt auch im Kremstal das klimatische Spannungsfeld stark zur Geltung: Kühle, feuchte Einflüsse aus dem nahen Waldviertel treffen auf warme, trockene aus der pannonischen Tiefebene im Osten. Saftige, finessenreiche Weißweine, vor allem Grüner Veltliner und Riesling, in kleinerem Ausmaß aber auch Weißburgunder und elegante, ausdrucksstarke Rotweine prägen dieses klassische Weinbaugebiet an der Donau, das auch in weintouristischer und kulinarischer Hinsicht viel zu bieten hat.

 

Chardonnay (Morillon)

Beim klassischen Chardonnay dominiert die Frucht (Apfel, etwas Quitte, auch Exotik) in Verbindung mit einer eleganten Würze (Wiesenblumen, aber auch Nüsse und Mineralik). Im kleinen Holzfass ausgebaut treten buttrig-röstige, extraktreiche Noten auf, auch Aromen von Weißbrot, Dörrobst und Rosinen.

Fisch

Forelle

Der Süßwasser-Klassiker mit knusprig-buttriger Haut verlangt nach präzisen, mineralischen Weinen mit frischer, aber keinesfalls grüner Säure.

Riesling: Ein frischer, trockener Riesling mit gutem Körper ist der ideale Partner.

Grüner Veltliner klassisch: Vor allem zu Mittag brillieren die Veltlinerklassiker von der Donau.

Sauvignon Blanc: Ein klassischer steirischer Sauvignon (nicht zu grasig!) bringt Spannung – Weißburgunder oder Morillon schmeicheln sich eher ein.

Alternativen: fast alle trockenen Weißweine ohne Holz. Je nach Aromaintensität dominiert der Wein oder der Fisch.

Bei Forelle blau sollten die Weine besonders frisch und eher leicht sein: Welschriesling , Müller-Thurgau, Frühroter Veltliner, Sauvignon Klassik, ja sogar Muskateller, jedenfalls aber mineralisch-trockene Veltliner und Rieslinge.

Hechtnockerl in Weissweinsauce

Hier kann man den Weißwein der Sauce empfehlen, aber nicht jeder verwendet zum Kochen so hochwertige Gewächse wie zum Trinken.

Trockener Riesling der Spitzenklasse (Reserve, Smaragd) setzt sich markant in Szene.

Ein schöner, feinblumiger Weißburgunder bleibt nobel unterstützend im Hintergrund.

Ein guter Chardonnay wäre auch in Frankreich die Wahl für „Quenelles de Brochet“.

Traminer oder Müller-Thurgau Spätlese setzen einen aromatischen Kontrapunkt.

Zander mit Paprika

Dieses pannonische Regionalgericht kann auch mit Eierschwammerlgulasch serviert werden. Es ist ein Heimspiel für weiße Leithaberg DAC , aber nicht nur.

Weißburgunder mit Körper und Rasse lässt das Gericht im Vordergrund strahlen

Welschriesling: Ein kräftiger, burgenländischer Welschriesling zu Mittag passt bestens.

Sauvignon Blanc: Ein reifer Sauvignon aus guter Lage erzeugt Spannung.

Chardonnays ohne Barriqueton passen besonders gut zur Eierschwammerl-Variante.

Wurzelkarpfen

Keine leichte Partie für den Wein, weil Essig im Spiel ist. Das Rezept funktioniert auch mit Waller.

Grüner Veltliner: Immer, wenn es schwierig wird, ist auf den Grünen Veltliner Verlass. Ein guter Körper ist auch hier Voraussetzung, aber die Säure darf man ruhig spüren.

Als steirische Variante käme ein rassiger, kräftig-mineralischer Sauvignon in Frage.

Auch Reserven vom Gemischten Satz oder von Burgundersorten sind denkbar.

Wurzelkarpfen kann auch „steirisch“ mit frisch gerissenem Kren serviert werden. Dann braucht es einen etwas rustikaleren, kräftigeren Wein.
MeeresfrüchteFisch, Muscheln und Krustentiere werden am besten mit leichten, frischen Weißweinen wie Welschriesling , Riesling und Veltliner begleitet, die durchaus etwas Salzigkeit aufweisen dürfen.

Meeresfrüchte vom Grill
Scampi, Garnelen und Calamari sind ein unverzichtbarer Teil der mediterranen Küche. Die Weißweine dürfen reif sein und eine gewisse Kraft haben. Weißburgunder mit Schmelz und leichtem Zuckerspitz, Sauvignon Blanc mit zartem Holzausbau, Rotgipfler zu den Calamari. Erstaunlich auch, wie gut sich ein reifer Riesling zu den süßlichen Aromen der Tiere schlägt.
Riesling kräftig, ohne Botrytis
Sauvignon Blanc reif
Weißburgunder, Grauburgunder reif
Morillon / Chardonnay
Rotgipfler, Zierfandler, Neuburger
Chardonnay Reserve
2018, 0.75 l

55 vorrätig