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Weinverkostungen

23. Mrz - 13:00 - 23. Mrz 2024 - 20:00

Baronenhaus
Gewölberaum / Foyer
Marktgasse 73
9500 Wil

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Zweigelt Lusthausberg Reserve

2015, 0.75 l

CHF14.50

Nicht vorrätig

Grösse

0.75 l

Jahrgang

Traubensorte

Weinregion

Winzer

Alkoholgehalt

Weinart

Restzucker

trocken

Beschreibung
Am Hollenburger Lusthausberg nahe der Donau ist vor allem der Boden speziell:: Konglomerat und Donauschotter sind hier vorherrschend und verleihen dem Wein eine einzigartige Mineralität und eine unverkennbare Identität.
Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Angenehme Kräuterwürze, schwarze Beeren, ein Hauch von Lakritze, frische Kirschen. Mittlere Komplexität, rotbeerige Nuancen, feine Tannine, mineralischer Nachhall.
Ausbau im Barrique.
Trinkreife: 2016 – 2023

Dockner Josef

Die Familie Dockner

In unserer Familie hat der Weinbau immer eine wesentliche Rolle gespielt. Er wurde und wird mit viel Liebe betrieben. Die Eltern waren unser Vorbild uns so wahrscheinlich auch wir für unsere Kinder. Heute sind wir eine große Familie. Unsere Kinder haben den Wein auch in ihr Herz geschlossen. Von sich aus absolvierten und absolvieren sie eine Ausbildung in der Weinbranche und bleiben so dem Weinbau treu. Die Faszination "Wein" weitergeben zu können, ist ein wunderbares Gefühl. Wir, Josef, Gudrun, Josef jun., Katrin und Barbara leben für den Wein, egal ob es ein tolles Jahr mit wenigen Hindernissen ist, oder ob uns dieses edle Produkt alles abverlangt.

Betrieb

Kellermeister:            Ing. Josef Dockner jun.

Ansprechpartner:     Josef Dockner sen.

Anzahl Flaschen:       1.000.000 (70% weiß, 20% rot, 10% rosé)

Hektar:                           80 ha Eigenfläche und 70 ha Vertragswinzer

Rund um den Göttweiger Berg haben Sepp und Josef Dockner 80 Hektar Weingärten mit klar verteilten Aufgabengebieten unter ihren Fittichen. Während sich Önologe und Kellermeister Josef mit der Weinproduktion befasst, kümmert sich sein kreativer und rastloser Vater Sepp mit seiner langjährigen Erfahrung um die Weingärten und das Management.

Dass der Winzerhof Dockner auf Erfolgskurs ist, bestätigen die zahlreichen Auszeichnungen und die vielen Landes- und Bundessieger.

Seit 2014 gibt es die Sektmanufaktur am Kremser Frauengrund. Dort wird mit viel Feingefühl Sekt mittels traditioneller Flaschengärung hergestellt: Josef Dockner Brut Rosé, aus den Rebsorten Pinot Noir und Zweigelt, sowie Josef Dockner Brut „Kremser Frauengrund“ - Blanc de Blanc, aus den Rebsorten Chardonnay, Weißburgunder und Grauburgunder.

Mit dem Bau eines modernen Verkostungs-, Präsentations- und Verkaufsraums im Jahr 2011, genannt Weinverkostungszentrum, wurde die notwendige Bühne geschaffen, um den Wein in das richtige Rampenlicht zu stellen. Im Erdgeschoß befindet sich das Büro und der Ab Hof Verkauf, im Obergeschoß ist der Veranstaltungsraum, genannt wein.genuss Göttweig - hier findet der monatliche Winzerbrunch statt. Der wein.genuss Göttweig ist aber auch die ideale Location für Anlässe wie Hochzeiten, Geburtstags- und Firmenfeiern, sowie diverse Seminare.

Der prämierte TOP-Heurigen hat sechsmal im Jahr geöffnet. Gudrun Dockner und Küchenchef Peter Luf verwöhnen ihre Gäste auf höchstem Niveau. Barbara Dockner kümmert sich um das perfekte Service.

Die neueste Errungenschaft ist der neu errichtete JOE-Keller, ein zweiter Produktionskeller, der sowohl technologisch als auch architektonisch zu den modernsten Kellern Österreichs zählt. Pünktlich zur Weintaufe am 11.11.2017 wurde der neue JOE-Keller feierlich eröffnet und seiner Bestimmung übergeben.

Kremstal

Das Kremstal in Niederösterreich ist das Tal des niederösterreichischen Flusses Krems. Diese ist ein linksufriger Zubringer zur Donau, die im Waldviertel entspringt und ursprünglich bei Krems an der Donau in die Donau mündete.

Die 2.368 Hektar große Rebfläche des Kremstals verteilt sich auf drei unterschiedliche Zonen: das eigentliche Kremstal und die historische Stadt Krems, deren westlicher Teil namens „Stein“ direkt an die Wachau anschließt, die östlich anschließenden mächtigen Lössdecken und die kleinen Weinorte südlich der Donau rund um das monumentale Stift Göttweig. Seit 2007 steht Kremstal DAC für würzige Grüne Veltliner und elegante, mineralische Rieslinge, die neben der frischen, klassischen Linie auch als kräftige Reserve Weine auf dem Markt kommen.

In der alten (Wein-)Kulturstadt Krems ist der Weinbezug überall spürbar: Historisch gesehen mit alten Lesehöfen als Zeugnissen der großen Weinbautradition, aus heutiger Sicht mit jungen, erfolgreichen Winzern, einer innovativen Genossenschaft, einer modernen Weinbauschule und nicht zuletzt als Standort der niederösterreichischen Landesweinmesse.

Geologisch verwandt mit der westlich angrenzenden Wachau, herrschen im Stadtgebiet und der engeren Umgebung Urgesteinsverwitterungsböden vor. Daher sind auch Riesling und Veltliner die gebietstypischen Leitsorten. Ähnlich mineralische Weine kommen aus Senftenberg und den kleinen Weinorten entlang des namengebenden Flüsschens Krems. Ganz anders gelagert sind die Rebflächen im Osten der Stadt. Die gewaltigen Lössterrassen, etwa in den Weinorten Rohrendorf und Gedersdorf, verleihen nicht nur der Landschaft einen ganz besonderen Reiz, sondern prägen auch einen etwas runderen, fülligen Veltlinertyp. Südlich der Donau liegen Furth, Palt, Krustetten, Hollenburg, Oberfucha und Tiefenfucha, überragt vom weithin sichtbaren, 1072 gegründeten Benediktinerstift Göttweig. In diesem Teil des Weinbaugebietes tragen viele kleine Heurigenbetriebe dazu bei, den urtümlichen und bodenständigen Charakter zu bewahren.

Ähnlich wie in den benachbarten Weinbaugebieten Wachau und Kamptal kommt auch im Kremstal das klimatische Spannungsfeld stark zur Geltung: Kühle, feuchte Einflüsse aus dem nahen Waldviertel treffen auf warme, trockene aus der pannonischen Tiefebene im Osten. Saftige, finessenreiche Weißweine, vor allem Grüner Veltliner und Riesling, in kleinerem Ausmaß aber auch Weißburgunder und elegante, ausdrucksstarke Rotweine prägen dieses klassische Weinbaugebiet an der Donau, das auch in weintouristischer und kulinarischer Hinsicht viel zu bieten hat.

 

Zweigelt

In den 1920er Jahren von seinem Namensgeber Professor Fritz Zweigelt aus Blaufränkisch und St. Laurent gekreuzt, schrieb die Sorte erst nach dem Krieg eine Erfolgsstory. Maßgeblich war, dass der Weinbaupionier Prof. Lenz Moser die Sorte in größerem Stil auspflanzte und auch weiterempfahl. Als meistverbreitete Rotweinrebe Österreichs reicht das Spektrum des Blauen Zweigelt von jung zu trinkenden Weinen bis zu kraftvollen Gewächsen aus dem Barriquefass.

Synonyme: Blauer Zweigelt - Rotburger

Kalb

Kalbsnierbraten

Grüner Veltliner kräftig: Mit eleganter Frucht und Geschmeidigkeit begleitet der Veltliner den sanft geschmorten Sonntagsbraten mit buttrigem Saftl ideal.

Riesling Reserve: Auch ein großer, trockener Riesling ist eine erfreuliche Ergänzung abseits gewohnter Kombinationen.

Rotwein-Alternativen: fruchtiger Pinot Noir mit dezenter Holzwürze oder, etwas dominanter, ein eleganter Blaufränkisch.

Kalbsbeuschel

Das Beuschel ist ein Ragout von der sauber geputzten Kalbslunge und zählt zu den Klassikern der Wiener Küche. Es wird auch gerne in Miniversion als Gruß aus der Küche serviert.

Rotgipfler oder Zierfandler kräftig: Absolut perfekte Entsprechung! Die exotischen Aromen und der reiche Extrakt machen Thermenregionweine dieser Stilistik zu guten Partnern für die zarte Säure, aber auch cremige Konsistenz eines Beuschels.

Grüner Veltliner kräftig: Ähnliches gilt auch für reifen, vollmundigen Grünen Veltliner – er kann mit seiner reifen Frucht brillieren und lässt doch dem Beuschel die Lebendigkeit.

Alternativ sind auch kräftige fruchtbetonte Weißweine wie z.B. Riesling oder fruchtige Rotweine wie Sankt Laurent oder Zweigelt eine Empfehlung wert

Geröstete Kalbsleber

Bei Leber muss man behutsam in der Weinbegleitung sein: Während es an Säure nicht wenig genug sein kann, darf die Frucht ruhig im Vordergrund stehen.

Grüner Veltliner kräftig: Besonders harmonieren die runden Reserven von Lössböden.

Sauvignon Blanc Lage: Die reifen Fruchtaromen kokettieren mit dem Majoran der Sauce, aber auch mit den Zwiebeln darin. Auch von Charme: intensive Gewürztraminer.

Zweigelt, Sankt Laurent und Blaufränkisch mittelkräftig: Fruchtige Rotweine mit wenig Tannin ergänzen die zarten Röstaromen der Leber ohne unharmonische Bitternoten zu erzeugen.

Wiener Schnitzel

Das klassische Wiener Schnitzel ist vom Kalb und wird im Original in reinstem Schweinsschmalz herausgebacken – jedenfalls verlangt die knusprige Panier nach belebender Struktur.

Gemischter Satz klassisch: ein erfrischender Begleiter, der auch mit dem molligen Wiener Erdäpfelsalat zurechtkommt.

Grüner Veltliner: sowohl klassisch als auch als Reserve ein idealer Begleiter zum Schnitzel; Würze und Schmelz vereinen sich mit der Panier zu einem harmonischen Trio.

Rotgipfler, Zierfandler, Neuburger, Weißburgunder mit Frucht und gewisser Cremigkeit.

Rotwein leicht und fruchtig, gekühlt serviert.

Zweigelt Lusthausberg Reserve
2015, 0.75 l

Nicht vorrätig