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Cuvée d’Or

2019, 0.75 l

CHF34.00

36 vorrätig

Alkoholgehalt

Grösse

0.75 l

Jahrgang

Temperatur

Traubensorte

Verschluss

Korken

Weinart

Weinregion

Winzer

Restzucker

trocken

Beschreibung

Das Aushängeschild von Franz Schindler – top bewertet

Die Cuvée d’Or ist das Top-Produkt und Aushängeschild des Weinguts. Schon 1985 begann Franz Schindler Rotwein im Barrique auszubauen und zählt so sicherlich zu den Pionieren in Österreich. Damals war der Wein noch ein reinsortiger Blaufränkisch, denn erst im Jahr 1989 brachte eine der ersten Cabernet Sauvignon Kulturen die in Österreich gepflanzt wurde ihren Jungfern-Ertrag. Mit dem 2000er Jahrgang bekam die Cuvée eine dritte Komponente. 10 % Merlot runden den Wein ab und geben ihn noch mehr internationales Charisma.

Für diesen Wein wird nur das erlesenste Traubenmaterial verwendet. Nach ca. 14 Tagen Standzeit auf der Maische wird abgepresst und der biologische Säureabbau eingeleitet. Der Wein wird danach in Barriques gefüllt, in denen er mindestens 12 Monate lagert. Dabei wird je nach Jahrgang 70 bis 90 % neues Holz verwendet.

Die Cuvée zeichnen Kraft und Potential aus. Der in jungen Jahren oft kernig und verschlossen wirkende Wein entpuppt sich nach richtiger, bis zu 10 Jahren langer Lagerung, als großer österreichischer Rotwein, der keinen internationalen Vergleich zu scheuen braucht. In der Nase eine Kombination von schwarzen Beerenfrüchten mit angenehmer Holz – Toasting – Note, eine am Mund unbändig wirkende Wucht und der grandiose Abgang machen den Wein zu einen der großen Österreichs.

 

Traubensorten: Blaufränkisch, Merlot, Cabernet Sauvignon

Ausbau: 20 Monate in 70 bis 90% neuen Barrique-Fässern

Trinktemperatur: 16 – 18 °C

Trinkreife: 2020 – 2030+, bei optimaler Lagerung

Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Einladender Duft nach schwarzen Kirschen und dunklem Nougat, ein Hauch von Walderdbeeren, vielschichtiges Bukett. Saftig, elegant, feine Tanninstruktur, würzig-mineralisch, etwas nach Cassis, engmaschig, sicheres Entwicklungspotenzial.
Falstaff: 95 Punkte

Schindler Franz

Winzer

Nach Abschluss der 5-jährigen Weinbauschule in Klosterneuburg, steigt Franz, auch Ferry genannt im Jahre 1999 in den elterlichen Familienbetrieb mit ein. 2001 kreiert Ferry mit "L'esprit Ferry" seine erste eigene Cuvée, übernimmt 2004 die Kellerwirtschaft und 2008 die komplette Betriebsführung.

Mit der Kreation seiner »Cuvée d’Or« hat Franz Schindler sen. aus Mörbisch bereits vor über 30 Jahren Pionierarbeit in Sachen österreichischer Rotwein geleistet. Von Beginn an hat sich dieser edle Tropfen in der Weinszene einen Namen gemacht und zählt seit vielen Jahren zu den besten Weinen in Österreich.

1985 wurde die Idee umgesetzt, den heimischen Blaufränkisch nach internationalem Vorbild zu vinifizieren. Der Grundstein für die heutige »Cuvée d’Or« war damit gelegt. In zwei Etappen wurde dieser Wein dann mit zwei Cuvéepartnern ergänzt: im Jahr 1989 mit der Sorte Cabernet Sauvi­gnon, die damals im Burgenland noch sehr selten war, und im Jahr 2000 schließlich zusätzlich noch mit Merlot. Mit dem Jahrgang 1999 wurde dann erstmals eine Luxusausführung dieses Weins als »Grande Cuvée d’Or« vorgestellt, ein Prestigewein, der nur in den besten Rotweinjahrgängen aufgelegt wird.

Für immer mehr Furore sorgt im Hause Schindler aber auch ein reinsortiger Merlot, der sich durch Kraft und Potenzial auszeichnet. Auch Cabernet Sauvignon und naturgemäß Blaufränkisch gibt es von Franz Schindler in reinsortiger und bestechender Form. Die Süßweine glänzen durch Harmonie, Kraft, Fruchttiefe und eine feine Säure.

Die Philosophie des Hauses, den großen Gewächsen mehr Fassreife zu gönnen und sie erst später in Flaschen zu füllen und in den Verkauf zu geben, wird durch Spitzenplätze bei Verkostungen immer wieder bestätigt.

Weingut

Das Weingut Franz Schindler ist seit Generationen ein Familienbetrieb und liegt im Burgenland, direkt am Westufer des Neusiedlersees in Mörbisch.

Die 15 Hektar Weingarten (70% Rot- und 30% Weißwein) befinden sich in den besten Mörbischer Rieden und werden nach strengsten Qualitätskriterien bearbeitet.

Der Rebschnitt und die damit verbundene Ertragslimitierung bilden den Grundstein für die angestrebte Substanz und Dichte der Weine. Das pannonische Klima mit dem Einfluss des Sees und die extreme Mengenreduktion im Weingarten sorgen jedes Jahr für tolle Reife und Gesundheit der Trauben.

Neusiedlersee

Das Weinbaugebiet Neusiedlersee im Osten des Neusiedler Sees reicht von den Hügeln und der großen Weinstadt Gols über den flachen Heideboden bis hinunter in den melancholischen Seewinkel. Auf 6.675 Hektar Rebfläche reift hier an den Ufern des flachen Steppensees eine große Sortenvielfalt heran.

Seit März 2012 steht die neue Neusiedlersee DAC für die vom Klima und Boden geprägten fruchtigen und harmonischen Rotweine der Sorte Zweigelt, die es auch mit der Zusatzbezeichnung Reserve als Zweigelt-dominierte Cuvée gibt. Dabei umfasst das Gebiet für Neusiedlersee DAC den politischen Bezirk Neusiedl am See mit Ausnahme der Gemeinden Winden und Jois.

Die Weißweine, die mit der Herkunftsbezeichnung Burgenland weiterhin als Qualitätsweine auf den Markt kommen, bestechen durch ihren schönen Körper und Balance. Die neue Generation dynamischer Winzer des Gebiets ist vor allem mit kraftvollen Rotweinen erfolgreich, während das unvergleichliche Kleinklima im Seewinkel mit großer Regelmäßigkeit einige der größten edelsüßen Weine der Welt hervorbringt.

Sonne pur können die Reben in den weitläufigen, geschlossenen Weingärten speichern. Das voll wirksame pannonische Klima mit seinen heißen, trockenen Sommern und kalten Wintern sorgt gemeinsam mit dem Neusiedler See als Temperaturregler für eine lange Vegetationsperiode. Hohe Luftfeuchtigkeit und herbstliche Nebeleinfälle begünstigen besonders in den Weingärten zwischen den zahlreichen kleinen Salzlacken („Zicklacken“) im südlichen Seewinkel die Bildung der begehrten Edelfäule (Botrytis cinerea) als Basis für höchste Prädikatsweine wie Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen, speziell auch aus der Rebsorte Welschriesling . Diese Spezialitäten haben wesentlich dazu beigetragen, den im Vergleich zu traditionsreicheren österreichischen Weinbaugebieten noch relativ jungen Seewinkel in der ganzen Welt bekannt zu machen. Die unterschiedlichen Böden – aus Löss und Lehm bis zu Sand und Schotter – lassen eine ebenso vielfältige Rebsortenpalette gedeihen.

Sind es beim Weißwein neben der Leitsorte Welschriesling vor allem Weißburgunder und Chardonnay sowie aromatische Sorten, so steht im roten Segment der Blaue Zweigelt an der Spitze, begleitet von Blaufränkisch, St. Laurent und Blauburgunder sowie internationalen Zuzüglern. Ob fruchtcharmant ausgebaut oder im Holzfass gereift, ob reinsortig oder als Cuvée – die Rotweine vom Neusiedler See sind eindeutig auf Erfolgskurs.

Als Ausgleich zum weinkulinarischen Verwöhnprogramm bieten sich Radtouren, Reiten oder Wassersport an, auch die Auswahl an Gästezimmern in jeder Kategorie lässt nichts zu wünschen übrig. Von Neusiedl und Gols am Nordufer über Podersdorf, Illmitz, Apetlon und Pamhagen im Süden bis zu Andau, Frauenkirchen oder Mönchhof im Osten des Gebietes. Kulturelle Glanzlichter setzt das Schloss Halbturn mit Ausstellungen und Konzerten rund ums Jahr.

 

Rotweincuvée

Rind

Zwiebelrostbraten

Röstaromen mal zwei, da dürfen sich Rotweinfreunde freuen, das ist die Stunde kraftvoller, extraktreicher und gut strukturierter Rotweine!

Blaufränkisch Reserve: Ein großer Blaufränkisch mit Beerenfrucht und feiner Säure ist der ideale Kontrapunkt zur Intensität von Zwiebeln, dunkler Sauce und angebratenem Fleisch.

Cuvée rot: Heimischen Sorten und Cabernet oder Merlot bringen einen Schuss Exotik ins Spiel

Tafelspitz

Tafelspitz, Schulterscherzl, Beinfleisch & Co zählen zu den Flaggschiffen der Wiener Küche. Sie werden in Wien traditionell mit Apfelkren (Meerrettich) und Schnittlauchsauce, am Land oft mit Semmelkren, jedenfalls aber mit Rösterdäpfeln serviert.

Grüner Veltliner, kräftig: Er hebt die Aromen und kann auch den obligaten Apfelkren kontern (kommt auch mit Semmelkren bestens zurecht).

Riesling Reserve: Gekochtes Rindfleisch ist eines der Gerichte, das auch mit der Fruchtintensität und dem Schmelz eines reifen Rieslings gut leben kann.

Alternativen: Kräftige Weißburgunder oder fruchtige Zierfandler; Klassischer Grüner Veltliner oder Gemischter Satz erfrischt, bleibt aber eher im Hintergrund.

Rotwein: mittelschwerer Zweigelt oder Blaufränkisch mit reifer Frucht

Rindsrouladen

Völlig unerwartet ist dies ein Parade-Schmorgericht für pikante, kraftvolle Weißweine!

Grüner Veltliner kräftig: Eine geradezu ideale Verbindung, die dieser von Würze und Mineralität getragene Wein mit der klassischen Essiggurkerl-Karotten-Fülle und der Senfsoße eingeht.

Gemischter Satz Reserve aus bester Lage.

Alternativen weiß: Weißburgunder mit Schmelz, die kräftigen Weißen aus der Thermenregion oder ein steirischer Grauburgunder.

Alternativen rot: fruchtig, mittelschwere Zweigelt oder ein rustikaler Blauburger.

Rindsbraten

Rindsbraten, Burgunderbraten oder Altwiener Lungenbraten verlangen nach ähnlichen Weinempfehlungen.

Pinot Noir: Ein dezent im Holzfass ausgebauter, reiferer Pinot Noir mit seiner Komplexität harmoniert wunderbar mit Preiselbeeren und Sauce.

Cuvée rot: Eine elegante, nicht zu marmeladige Cuvée eignet sich ebenso für diesen Typus des Rindsbratens, setzt aber einen deutlichen Akzent.

St. Laurent: Er sollte jedoch, reif, ausgewogen und nicht zu tanninbetont sein.

Alternative weiß: Grüner Veltliner oder Zierfandler mit viel Körper und Struktur.

Cuvée d’Or
2019, 0.75 l

36 vorrätig