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Admiral

2019, 0.75 l

CHF57.00

24 vorrätig

Alkoholgehalt

Grösse

0.75 l

Jahrgang

Temperatur

Traubensorte

Verschluss

Korken

Weinart

Weinregion

Winzer

Restzucker

2 g/l – trocken

Beschreibung
Einer der besten Rotweincuvée aus Österreich
Tiefdunkles Rubingranat, opaker Kern, violette Reflexe, zarte Ockerrandaufhellung. Nuancen von Edelholz, kandierte Orangenzesten, Anklänge von Brombeerkonfit, ein Hauch von Lakritze, etwas helles Nougat. Saftig, elegant, reife Herzkirschen, feine, straffe Tannine, die gut eingebunden sind, mineralisch und gut anhaftend, zeigt gute Frische und Länge, extraktsüßer Nachhall, pfeffriges Finish.
Seit fast 30 Jahren gibt es den Admiral. Benannt nach einem Schmetterling (Vanessa atalanta), der in unseren Weingärten heimisch ist, wurde er anfangs reinsortig ausgebaut. Seit vielen Jahren aber ist der Admiral eine Cuvée, gestützt auf Zweigelt und je nach Jahrgang mit variierenden Anteilen von Merlot und Cabernet Sauvignon verfeinert.

Rebsorten: 60% Zweigelt, 25% Merlot, 15% Cabernet Sauvignon

Säure: 5,6 g/l

Ausbau:  18 Monate in neuen Barrique

Trinktemperatur: 16 – 18°C

Trinkreife: 2021 – 2042, bei optimaler Lagerung

Genussvoll zu

Rind gebacken, z.B. Filet Wellington, Wiener Backfleisch, gebackene Rinderfiletscheiben

Kalb geschmort oder gedünstet, z.B. Ossobuco von der Kalbsstelze, Kalbsbutterschnitzerl, gespicktes Kalbsherz

Falstaff: 96 Punkte

 

Pöckl Weingut

Familie

Die Geschichte unseres Weinguts beginnt 1910, als Albert Pöckl von seinem 10jährigen Aufenthalt in Minnesota, USA, zurückkehrt. Er legte den Grundstein für unsere Landwirtschaft, die damals aus Ackerbau, Viehzucht und Weinbau bestand. Zusammen mit seiner Frau Katharina führte er auch das Dorfwirtshaus.
1945 übernahm Alberts Sohn Theodor Pöckl den Betrieb und richtete seinen Fokus mehr und mehr auf die Weinwirtschaft. Theodor und seine Frau Magdalena vergrößerten das Unternehmen auf 10 Hektar und lieferten somit eine gute Basis für die weitere Entwicklung unseres Weinguts, die mit vollem Enthusiasmus von Sohn Josef vorangetrieben wurde.
Josef Pöckl, geboren 1951, übernahm den Betrieb 1979 von seinen Eltern und wandelte ihn sofort in einen reinen Weinbaubetrieb um. 1986 entschied er sich für eine weitere Spezialisierung und seit damals führte er mit seiner Frau Theresa das Weingut als ein ‚Rotweingut‘. Unter Berücksichtigung von Klima und der Zusammensetzung der Böden hat Josef die bekannten regionalen Traubensorten Zweigelt, Blaufränkisch, St. Laurent und Pinot Noir gepflanzt und hat ebenfalls begonnen mit internationalen Sorten, wie Merlot und Cabernet Sauvignon, zu experimentieren.
Indem er viele Weinanbauländer besucht hat, konnte Josef Meinungen und Wissen mit anderen Winzern austauschen und Typizitäten von Traubensorten sowie Ausbautechniken diskutieren. Bereits 1989 haben wir begonnen, Barrique-Fässer einzusetzen und seit 1990 produzieren wir auch Rotweincuvées.
Inzwischen ist unser Weingut auf 40 Hektar Größe gewachsen und mit vielen Toplagen ausgestattet. Viele nationale und internationale Erfolge bestätigen die hervorragende Qualität unserer Weine, die sich durch intensive Frucht, Eleganz und ausgeprägte Tannine auszeichnen und somit einen langen Trinkgenuß durch viele Jahre hindurch garantieren. Diese Charakteristik ist René Pöckls Fingerabdruck, der bereits seit 2002 Kellermeister ist und das Weingut jetzt in vierter Generation zusammen mit seiner Mutter Theresa führt.

Philosopie

Durch unsere bodenständige Arbeit mit der Natur und die daraus hervorgehenden Weine wollen wir es den Konsumenten ermöglichen, die regionale Typizität, das Klima, die Lage sowie die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung zu schmecken.
Wir wollen keine Weine aus anderen Gegenden oder Ländern kopieren und folgen auch keinem Hype. Wir lehnen es ab, durch trickreiche Methoden Jahr für Jahr den gleichen, eintönigen Wein zu produzieren. Das soll aber nicht heißen, dass die Zeit in unserem Weingut still steht. Wir vereinen Natur und Tradition mit moderner Weingarten- und Kellertechnik um ehrlichen und qualitativ hochwertigen Wein zu machen. Was man versäumt, im Weingarten zu erarbeiten, kann man im Keller nicht mehr nachholen. Ertragsreduktion und strenge Selektionierung des Traubenmaterials sind nur zwei Beispiele, die dafür sorgen, dass wir immer wieder die Pöckl’schen Geschmackserlebnisse liefern können.

Terroir

Unsere wichtigsten Partner in der Weinproduktion sind die Böden und das Wetter. Weil man das Wetter aufgrund seiner schwankenden Laune immer im Auge behalten muß, wollen wir unsere Weingärten in unserer Nähe behalten um bei besonderen Umständen, wie zum Beispiel Trockenheit, Hagel, Sturm oder Frost, passend und schnell reagieren zu können.

Ob Sand, Schotter, Lehm oder Schwarzerde mit Kies – in und um Mönchhof kennen wir die Beschaffenheit unserer Böden genau und wissen, welche Rebe wo am besten wächst. Unsere langjährige Erfahrung mit den verschiedenen Lagen, wie zum Beispiel Kaiserberg, Rappühl, Pohnbühl, Langberg, Wiesacker oder Herrenjoch, ermöglicht uns die anfallenden Arbeiten im Einklang mit der Natur durchzuführen und höchste Qualität zu produzieren.

Das sonnenreiche Klima und die reichen Böden unserer Gegend, zusammen mit den in unserer Region begünstigten Traubensorten, bieten die Basis für die Schaffung von spannenden und wohlschmeckenden Weinen.

Das sagt Falstaff

Die Geschichte des Weinguts Pöckl beginnt bereits 1910, als Albert Pöckl aus den USA nach Österreich zurückkehrte. Er legte den Grundstein für die Landwirtschaft, die damals aus Ackerbau, Viehzucht und Weinbau bestand. Über die Jahre hinweg spezialisierte sich Familie Pöckl – zuerst auf Weinbau, dann auf Rotwein. Und der Erfolg gibt ihnen recht. Denn die Gegend in und um Mönchhof bietet den idealen Nährboden für Zweigelt und Blaufränkisch, aber auch für internationale Sorten wie zum Beispiel Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah. Aufgrund der richtigen Bepflanzung und der günstigen klimatischen Bedingungen können die Pöckls ihre Leidenschaft für den Rotwein voll ausleben. Zwei Zitate von Josef und René Pöckl bringen die Philosophie des Weinguts auf den Punkt: »Ein Winzer, der seinen Boden, seine Reben und seine Klimaverhältnisse nicht ganz genau kennt, kann nie einen großen Wein machen«, und: »Was man versäumt, im Weingarten zu erarbeiten, kann man im Keller nicht mehr nachholen.« Das schmecken auch die Konsumenten, denn Pöckl-Weine lassen die regionale Typizität, das Klima, die Lage sowie die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung schön erkennen. René Pöckl, der das Weingut jetzt zusammen mit seiner Mutter Theresa führt, konnte sich schon vor einigen Jahren mit seinem »Rêve de Jeunesse« in Szene setzen und mehrmals bei der Falstaff-Rotweinprämierung erfolgreich hervortreten. Neben dem vielfach ausgezeichneten »Admiral« stellt er einen der Top-Weine des Weinguts dar. Ein weiterer qualitativ hochwertiger Teil des Sortiments ist der Pinot Noir, der bei den Falstaff-Prämierungen immer wieder einen Podestplatz erreicht. Er wird in geringen Mengen vinifiziert und zählt wegen seiner vitikulturellen Herausforderungen zu den Liebkindern. Außerdem überrascht das Weingut Pöckl immer wieder mit neuen Weinkonzepten, die oft die gute Kooperation mit seinen Partnern unterstreichen. Der bekannteste Nischenwein ist aber der »Mystique«. Ihn gibt es nur in außergewöhnlich guten Jahren und in sehr kleinen Mengen, und er kann es durchaus mit den ganz Großen der Weinwelt aufnehmen. Der »Mystique« ist eigentlich ein Forschungswein, mit dem das Weingut die Möglichkeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung auslotet. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen dann in die Produktion des gesamten Sortiments ein. Das ist auch ein Grund, warum das Potenzial der großen Weine aus dem Hause Pöckl kaum zu übertreffen ist und seine Roten, mit einiger Flaschenreife, für höchsten Trinkgenuss stehen. Für das tägliche Trinkvergnügen wurde im Hause Pöckl gleichfalls gesorgt. Ob »Solo Rosso«, Zweigelt Classique oder für gehobenere Ansprüche die Cuvée »Rosso e Nero« – ein Abend mit Pöckl-Weinen lässt sich sinnvoll und vergnüglich gestalten. In geeigneten Jahren werden ebenso hervorragende Prädikatsweine erzeugt. Aufgrund der kontinuierlich herausragenden Leistungen über viele Jahre und des rastlosen Tüftelns an noch elaborierteren Weinen ist das Weingut stolzer Träger von fünf Sternen und somit Teil der obersten Winzerelite.

Neusiedlersee

Das Weinbaugebiet Neusiedlersee im Osten des Neusiedler Sees reicht von den Hügeln und der großen Weinstadt Gols über den flachen Heideboden bis hinunter in den melancholischen Seewinkel. Auf 6.675 Hektar Rebfläche reift hier an den Ufern des flachen Steppensees eine große Sortenvielfalt heran.

Seit März 2012 steht die neue Neusiedlersee DAC für die vom Klima und Boden geprägten fruchtigen und harmonischen Rotweine der Sorte Zweigelt, die es auch mit der Zusatzbezeichnung Reserve als Zweigelt-dominierte Cuvée gibt. Dabei umfasst das Gebiet für Neusiedlersee DAC den politischen Bezirk Neusiedl am See mit Ausnahme der Gemeinden Winden und Jois.

Die Weißweine, die mit der Herkunftsbezeichnung Burgenland weiterhin als Qualitätsweine auf den Markt kommen, bestechen durch ihren schönen Körper und Balance. Die neue Generation dynamischer Winzer des Gebiets ist vor allem mit kraftvollen Rotweinen erfolgreich, während das unvergleichliche Kleinklima im Seewinkel mit großer Regelmäßigkeit einige der größten edelsüßen Weine der Welt hervorbringt.

Sonne pur können die Reben in den weitläufigen, geschlossenen Weingärten speichern. Das voll wirksame pannonische Klima mit seinen heißen, trockenen Sommern und kalten Wintern sorgt gemeinsam mit dem Neusiedler See als Temperaturregler für eine lange Vegetationsperiode. Hohe Luftfeuchtigkeit und herbstliche Nebeleinfälle begünstigen besonders in den Weingärten zwischen den zahlreichen kleinen Salzlacken („Zicklacken“) im südlichen Seewinkel die Bildung der begehrten Edelfäule (Botrytis cinerea) als Basis für höchste Prädikatsweine wie Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen, speziell auch aus der Rebsorte Welschriesling . Diese Spezialitäten haben wesentlich dazu beigetragen, den im Vergleich zu traditionsreicheren österreichischen Weinbaugebieten noch relativ jungen Seewinkel in der ganzen Welt bekannt zu machen. Die unterschiedlichen Böden – aus Löss und Lehm bis zu Sand und Schotter – lassen eine ebenso vielfältige Rebsortenpalette gedeihen.

Sind es beim Weißwein neben der Leitsorte Welschriesling vor allem Weißburgunder und Chardonnay sowie aromatische Sorten, so steht im roten Segment der Blaue Zweigelt an der Spitze, begleitet von Blaufränkisch, St. Laurent und Blauburgunder sowie internationalen Zuzüglern. Ob fruchtcharmant ausgebaut oder im Holzfass gereift, ob reinsortig oder als Cuvée – die Rotweine vom Neusiedler See sind eindeutig auf Erfolgskurs.

Als Ausgleich zum weinkulinarischen Verwöhnprogramm bieten sich Radtouren, Reiten oder Wassersport an, auch die Auswahl an Gästezimmern in jeder Kategorie lässt nichts zu wünschen übrig. Von Neusiedl und Gols am Nordufer über Podersdorf, Illmitz, Apetlon und Pamhagen im Süden bis zu Andau, Frauenkirchen oder Mönchhof im Osten des Gebietes. Kulturelle Glanzlichter setzt das Schloss Halbturn mit Ausstellungen und Konzerten rund ums Jahr.

 

Rotweincuvée

Rind

Zwiebelrostbraten

Röstaromen mal zwei, da dürfen sich Rotweinfreunde freuen, das ist die Stunde kraftvoller, extraktreicher und gut strukturierter Rotweine!

Blaufränkisch Reserve: Ein großer Blaufränkisch mit Beerenfrucht und feiner Säure ist der ideale Kontrapunkt zur Intensität von Zwiebeln, dunkler Sauce und angebratenem Fleisch.

Cuvée rot: Heimischen Sorten und Cabernet oder Merlot bringen einen Schuss Exotik ins Spiel

Tafelspitz

Tafelspitz, Schulterscherzl, Beinfleisch & Co zählen zu den Flaggschiffen der Wiener Küche. Sie werden in Wien traditionell mit Apfelkren (Meerrettich) und Schnittlauchsauce, am Land oft mit Semmelkren, jedenfalls aber mit Rösterdäpfeln serviert.

Grüner Veltliner, kräftig: Er hebt die Aromen und kann auch den obligaten Apfelkren kontern (kommt auch mit Semmelkren bestens zurecht).

Riesling Reserve: Gekochtes Rindfleisch ist eines der Gerichte, das auch mit der Fruchtintensität und dem Schmelz eines reifen Rieslings gut leben kann.

Alternativen: Kräftige Weißburgunder oder fruchtige Zierfandler; Klassischer Grüner Veltliner oder Gemischter Satz erfrischt, bleibt aber eher im Hintergrund.

Rotwein: mittelschwerer Zweigelt oder Blaufränkisch mit reifer Frucht

Rindsrouladen

Völlig unerwartet ist dies ein Parade-Schmorgericht für pikante, kraftvolle Weißweine!

Grüner Veltliner kräftig: Eine geradezu ideale Verbindung, die dieser von Würze und Mineralität getragene Wein mit der klassischen Essiggurkerl-Karotten-Fülle und der Senfsoße eingeht.

Gemischter Satz Reserve aus bester Lage.

Alternativen weiß: Weißburgunder mit Schmelz, die kräftigen Weißen aus der Thermenregion oder ein steirischer Grauburgunder.

Alternativen rot: fruchtig, mittelschwere Zweigelt oder ein rustikaler Blauburger.

Rindsbraten

Rindsbraten, Burgunderbraten oder Altwiener Lungenbraten verlangen nach ähnlichen Weinempfehlungen.

Pinot Noir: Ein dezent im Holzfass ausgebauter, reiferer Pinot Noir mit seiner Komplexität harmoniert wunderbar mit Preiselbeeren und Sauce.

Cuvée rot: Eine elegante, nicht zu marmeladige Cuvée eignet sich ebenso für diesen Typus des Rindsbratens, setzt aber einen deutlichen Akzent.

St. Laurent: Er sollte jedoch, reif, ausgewogen und nicht zu tanninbetont sein.

Alternative weiß: Grüner Veltliner oder Zierfandler mit viel Körper und Struktur.

Admiral
2019, 0.75 l

24 vorrätig